4 | Ausgabe 114 - Juni 2026 Mit der symbolischen Grundsteinlegung für die neue E-Werkstätte am Betriebsgelände in Graz beginnt für die GKB eine neue Ära in der Schienenfahrzeuginstandhaltung. Die Graz-Köflacher Bahn und Busbetrieb GmbH will mit Fahrplanwechsel im Dezember 2031 mit dem flächendeckenden elektrischen Bahnbetrieb auf allen ihren S-Bahn-Linien starten. Dafür beschafft das steirische Mobilitätsunternehmen eine einheitliche Flotte neuer Elektrotriebwagen. Schon vorab errichtet die GKB für den elektrischen Betrieb nun neue hochmoderne Instandhaltungs- und Elektrowerkstätten: Neue Innovation für Bahnbetrieb Am 14. Juli 2026 legten Mobilitätsminister Peter Hanke, Verkehrslandesrätin Dr. Claudia Holzer, Verkehrsausschussvorsitzender NAbg. Wolfgang Moitzi, Bürgermeisterin Elke Kahr und der GKB-Aufsichtsratsvorsitzende Mag. Franz Weintögl gemeinsam mit GKB-Geschäftsführer Mag. Gerald Klug und dem GKB-Betriebsratsvorsitzenden Wolfgang Sabathi feierlich den Grundstein für das Herzstück der neuen Werkstätteninfrastruktur. Mit der symbolischen Grundsteinlegung für die neue E-Werkstätte am Betriebsgelände in Graz beginnt für die GKB eine neue Ära in der Schienenfahrzeuginstandhaltung. Die Neuerrichtung, Modernisierung und Erweiterung von Werkstättengebäuden und -gleisanlagen ist der nächste Meilenstein der Unternehmensentwicklung. Die GKB spannt damit nicht nur den Bogen vom historischen Grundstein zur modernen Werkstätte, sondern macht so auch die Weiterentwicklung des Unternehmens und seine innovativen Zukunftspläne sichtbar. Die modernen Instandhaltungswerkstätten eröffnen der GKB künftig außerdem neue wirtschaftliche Möglichkeiten, wodurch viele Arbeitsplätze gesichert und neue geschaffen werden. Das Unternehmen BAHNZUKUNFT | GKB legt Grundstein für Innovation im Bahnbetrieb Baustart für E-Werkstätte in Graz - GKB investiert 64,4 Millionen Euro AR-Vors. Weintögl, Bgm. Kahr, GF Klug, LR Holzer, BM Hanke, NAbg. Moitzi und BRV Sabathi beim Festakt (v. l.) Die GKB spannte den Bogen vom
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