Nach zahlreichen Fahrgastbeschwerden über Ausfälle und Unpünktlichkeit hat GKB-Alleingeschäftsführer Gerald Klug, wie berichtet, Anfang März eine interne "Taskforce" eingesetzt - wenngleich er betont, dass nur ein kleiner Teil der Störungen direkt im Verantwortungsbereich seiner Graz-Köflacher Bahn liegt. Mittlerweile seien die Beschwerden "stark gesunken und fast auf dem früheren Niveau.
Gab es im Jänner und Februar bei 1650 Zugfarten im Monat noch 167 bzw. 214 Beeinträchtigungen und Störungen, waren es im März 87. Auf der hauptbetroffenen Linie S6 fuhren wieder mehr als 92 Prozent der Züge pünktlich (auf der Linie S7 lag der Wert ohnehin stets bei 99 Prozent).
Für Wartezeiten für Autos sorgten jüngst Verschubtätigkeiten bei den zwei Eisenbahnkreuzungen beim Bahnhof Frauental - just in den Morgenstunden. Laut GKB gibt es aufgrund des erweiterten Angebots im Personenverkehr nur noch eingeschränkte Zeitfenster für den Güterverkehr. Am Abend und in der Nacht würden Anrainer unter Lärm leiden, das wolle man vermeiden.
Von Jakob Traby Kronen Zeitung
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